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Aktuelles

Liebe Freunde des Nationalparks!

Schön, dass Sie sich für den Verein der Freunde des Nationalparks Sächsische Schweiz interessieren!

Ich heiße Sie herzlich willkommen und lade Sie ein, sich einen Überblick über die Historie, Ereignisse und auch die Zukunft des Fördervereins des Nationalparks Sächsische Schweiz e.V.  zu verschaffen.

Der Verein versteht sich als BOTSCHAFTER für den Nationalpark und die Nationalparkregion Sächsische Schweiz sowie die grenzüberschreitende Zusammenarbeit mit der Nationalparkregion Böhmische Schweiz.

 

Ihr Michael Geisler

(Vorsitzender)

 

 


Feinschliff auf dem Weg zum naturnahen Wald im Nationalparkrevier Hohnstein

Aktuell hat die Nationalparkverwaltung am Brand bei Hohnstein eine weitere Etappe der Waldpflege eingeleitet, mit dem Ziel, die Wälder im Nationalpark naturnäher zu gestalten.

Der rund 16 Hektar große Waldteil um Köhlerhütte und Große Räumigtwiese soll sich ab 2020 ohne weitere Eingriffe des Menschen entwickeln können, getreu dem Motto im Nationalpark „Natur Natur sein lassen“. Bis dahin sind noch einige Arbeiten zu leisten.
Waldarbeiter der Nationalparkverwaltung und der Firma Fröde aus Cunnersdorf fällen vor allem gebietsfremde Baumarten wie Lärchen und Douglasien sowie nicht standortsgerechte Fichte. Ziel der Arbeiten ist es den hier schon recht zahlreich vorkommenden heimischen Laubbaumarten wie Rotbuche, Stiel- und Traubeneiche, Winterlinde und Ulme ebenso wie der Weißtanne bessere Entwicklungsmöglichkeiten zu geben.
 

Die Waldarbeiter nutzen für diese Arbeiten nur Motorsägen. Aufgrund der besonderen Bestandesstrukturen, entschied der Nationalparkrevierleiter schon in den letzten Jahren, hier keinen Harvester einzusetzen. Zum Transport der schweren Stämme aus dem Wald kommt ein Traktor mit Rückeanhänger zum Einsatz.

Besucher müssen sich aus Sicherheitsgründen Ende Februar bis Mitte März auf einzelne gesperrte Waldwege einstellen. Die Nationalparkwacht wird vor Ort Umleitungsschilder aufstellen.

Das bei der Waldpflege anfallende Holz wird entlang des Steinbruchweges aufgestapelt. Die Nationalparkverwaltung wird sich dafür einsetzen, dass die Sägewerke das Holz zügig abtransportieren.

Parallel und in der Nähe repariert die Nationalparkverwaltung derzeit Schäden an der Brandstraße, die durch Waldarbeiten entstanden sind. Auch hier im Bereich Steinbruchweg werden die Wanderwege nach Abschluss der Arbeiten wieder instand gesetzt.